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Wegbeschreibung
Die Tantra - Philosophie!

Das Wort Tantra bedeutet kurz gesagt Erweiterung.

 

Tantra wertet nicht, es gibt kein Gut oder Böse.

Viele denken bei "Tantra" sofort an ausgefallene und perfektionierte Liebesstellungen, aber das sexuelle Element ist nur ein geringer Teil dessen, was Tantra vermitteln will.

 

Das höchste Ziel ist Einheit und das Streben nach geistiger Verbindung und Vereinigung mit dem Kosmos. Um diese Einheit zu erreichen werden Techniken der Visualisierung und der Meditation angewendet.

Um die tantrische Philosophie verstehen zu können, muss man die „höhere Wirklichkeit“ und die „alltägliche Wirklichkeit“ unterscheiden. In der alltäglichen Wirklichkeit oder auch der niederen Wirklichkeit gibt es zwischen Mann und Frau eine grundlegende Dualität. Auch Tantra erkennt, dass alles in dieser Wirklichkeit männliche und weibliche Energien besitzt. In der höheren Wirklichkeit jedoch gibt es keine Dualität mehr, sondern nur noch das Eine, das Shiva - Shakti.

 

Das bedeutet in der tantrischen Lehre eine vollkommene Verbindung von männlich und weiblich, aus der das Neutrale einhergeht. Die Wertungslosigkeit beruht auf der Erkenntnis, dass alles göttlich ist und hinter jedem inneren oder äußeren Dämon ein kostbarer Schatz zu finden ist.

Die Wertung "gut" schafft auch die Wertung "schlecht". Diese Wertung führt häufig dazu, dass wir gegen das Böse kämpfen, statt Energie für das Ziel einzusetzen. Wollen wir z.B. in den Urlaub fahren, so hilft es uns für die Vorbereitung mehr, wenn wir wissen, dass wir auf eine Insel wollen, als wenn wir nur davon ausgehen, nicht nach München zu wollen.

 

Außerdem führt Wertung zur Verdrängung des angeblich Negativen und schafft so eine Trennung der Gesamtheit. Zur Verdrängung ist Druck erforderlich und Druck erzeugt bekanntlich Gegendruck und kostet außerdem Zeit und Kraft. Im Tantra geht es nicht um Unterdrücken, sondern um Verstehen. Aus dem Verstehen heraus kann es auch zu Veränderung kommen. So lautet eine tantrische Aussage: "Unterdrücke dich nicht, aber gehe auch nicht ins Extrem dich gehen zu lassen, sondern gehe wach, aufmerksam und bewusst in die Mitte." Tantra beginnt bei dir! Der andere spiegelt dir nur deine eigene Energie wider und hilft dir, sie bewusst zu machen.

 

Eine Partnerin ist z.B. Spiegel für dich, deine innere Frau, und steht gleichzeitig auch für alle Frauen (die Weiblichkeit) und für Gott. Genauso steht ein Partner stellvertretend für den inneren Mann und für alle Männer. Letztlich ist alles mit jedem möglich (aber nicht erzwungen), da der andere mir meine eigene Energie und Vorstellungen spiegelt und hilft, sie bewusst zu machen.

Der Körper ist im Tantra der Tempel Gottes. Tantra lehrt auch die Eigenverantwortung des Erlebens und die Einmaligkeit jedes Menschen.

 

Selbstliebe ist die Basis für alles. Dies hat nichts mit Egoismus zu tun. Denken wir nur einmal an den christlichen Satz: "Liebe deinen Nächsten, wie dich selbst." Je mehr du selbst hast, desto mehr kannst du anderen geben. Und du kannst nur geben, was du hast, aber gehe auch nicht ins andere Extrem, dich gehen zu lassen, sondern gehe wach, aufmerksam und bewusst in die Mitte. Tantra beginnt bei dir! Für Tantra geschieht alles aus einem guten Grund, egal ob dieser zurzeit ersichtlich ist oder nicht. Nicht unterdrücken, sondern verstehen, ermöglicht eine dauerhafte und effektive Veränderung. Im Tantra ist es egal was du tust, solange es aus dem Herzen kommt und mit Absicht "zum Wohle aller". Akzeptiere alles an dir, ohne irgend einen Teil abzulehnen, weder Körper, Gefühle, Verstand noch Geist.

 

Tantrisches Leben heisst, das Leben in all seinen Formen zu genießen. Mit der entsprechenden Einstellung kann alles ein Genuss bzw. einfach faszinierend sein.

Lern so zu sein, wie du wirklich bist und nicht, wie du glaubst daß die anderen wollen dass du bist. Es gibt keine allgemein gültige Patentlösung oder einen Weg, der für alle richtig ist. Hört auf zu funktionieren und fangt an zu leben. Sei bewusst im Moment. Dies ist die einzige Zeit zum Leben (die Vergangenheit ist vorbei und die Zukunft ist noch nicht da.) Gott ist überall, denn nur Gott ist.

 

Alle Menschen sind im Inneren göttlich und alles ist ein Teil von mir. Eifersucht = Besitzdenken, Egoismus aus mangelnder an Selbstliebe und Vertrauen. Wir sind vollkommen, aber auch entwicklungsfähig, da sich alles verändert und wächst. z.B.: Ein Kind ist als Kind vollkommen. Ein Erwachsener kann zwar mehr, aber dafür ist er auch kein Kind mehr. Probleme existieren nicht. Es gibt nur Situationen. Probleme sind Interpretation von Situationen. Eine Situation kann für den einen negativ, für den anderen aber positiv sein.